Entwicklung von Minimum Viable Product erlaubt frühen Marktzugang

Wer ein neues Produkt auf den Markt bringen will, macht dies heute bereits in einer frühen Entwicklungsphase mit einem Minimum Viable Product, kurz MVP. Dies ist ein Produkt, welches die wichtigsten Features beinhaltet, aber noch nicht komplett ausgereift ist, damit man direkt am Kunden, am Markt testen kann und dann weiterentwickelt oder verändert. Dabei ist der Entwicklung von Minimum Viable Product, also eines Produktes mit den minimal erforderlichen Eigenschaften grosse Aufmerksamkeit entgegen zu bringen.

Aus einer kleinen Idee wird mit der MVP-Technik schnell etwas ganz Grosses

Workshop erlaubt Entwicklung von Minimum Viable Product (MVP)

In vielen Firmen, vor allen Dingen Startups nutzt man die Technik, die ein Lean Inception Workshop bietet, um MVPs zu entwickeln. Die Entwicklung, vor allen Dingen die Weiterentwicklung solcher Produkte beruht im Wesentlichen auf der Nutzererfahrung und dem Nutzerfeedback. So vermeidet man das Risiko von Fehlinvestitionen, die sich sonst leicht entwickeln, wenn man am Bedarf des Kunden vorbei entwickelt. Mit der MVP-Methode und dem damit verbundenen frühen Markteintritt bekommt man das Kundenfeedback zu einem sehr frühen Zeitpunkt und verhindert so, dass man am Markt vorbei plant und entwickelt. Dies ist ein grundlegender Unterschied zu früheren Produktentwicklungen, bei denen man im stillen Kämmerlein „zu Tode optimiert“ hat, um vermeintlich das Kundeninteresse genau zu treffen.

Heute setzt man mehr auf die Entwicklung von minimal funktionsfähigen Produkten, bzw. eingedeutscht „Entwicklung von Minimum Viable Product“.

Keine peniblen Planungen bis ins Detail, sondern Nutzerfeedback

Nach der MVP-Idee setzt man nicht auf penible Planungen bis ins letzte Detail und legt erst über Monate ein Pflichten- und Lastenheft oder Checklisten an, um dann ein vermeintlich ausgereiftes Produkt auf den Markt zu bringen, sondern entwickelt das Produkt aus einer Basisversion mit den Key-Features nach Nutzerfeedback weiter und optimiert das Produkt nach dem Feedback aus der Kundschaft. Damit sinkt die Gefahr, dass man an den Nutzerbedürfnissen vorbei plant und konstruiert. Mit kontinuierlichem Input der Nutzer wird eine zunächst auf den Markt gebrachte Basisversion (MVP) kontinuierlich verbessert.

Feedback der Kunden ist ganz wesentlich bei Minimal Viable Products

Vorteile der Entwicklung von Minimum Viable Products

Die Vorteile von Entwicklungen nach dem MVP-Standard liegen auf der Hand:

  • Produkte nach MVP sind schnell auf dem Markt
  • MVP senken Kosten
  • MVP senken das Risiko von Fehlentwicklungen, da man ständig das Nutzerfeedback auswertet und umsetzt
  • MVP ist flexibel, da sich die Richtung der Weiterentwicklung nach den aktuellen Kundenbedürfnissen richtet und nicht nach einer starren anfänglichen Idee

Bei MVP-Produkten entscheidet der Nutzer und das ist gut so

In dem einfachen Angler-Lehrsatz „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“ liegt auch die Wahrheit bei der Entwicklung von MVPs. Denn es nützt nichts, still im Entwicklungslabor ein vermeintliches tolles Produkt bis zur vermeintlichen Perfektion zu entwickeln, wenn der Kunde es hinterher so nicht annimmt. Nach der MVP-Technik wird das Produkt mit den minimalen Features, die das Produkt kennzeichnen, bereits auf den Markt gebracht, und dann um die geäusserten Kundenbedürfnisse erweitert, bzw. verfeinert. Das Ergebnis ist ein Produkt, welches genau am Kundenbedürfnis liegt und so eine optimale Vermarktung ermöglicht. Überdies ist man so auch stets aktuell am Zeitgeschehen und wird nicht von der Aktualität überholt, wenn ein vor 2 Jahren erdachtes Produkt endlich auf den Markt kommt.

Comments (7)

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